Der Strompreis versteht keinen Spaß. Zwar ist auch hier zwischenzeitlich ein Wettbewerb verschiedener Anbieter eingetreten, so dass der Kunde die Möglichkeit hat, vom Stromanbieter seiner Wahl Strom zu beziehen.
Dennoch sollte beim Neukauf von Haushaltsgeräten auf deren Energieeffizienz geachtet werden. Denn wenn man ein Gerät zu einem sagenhaft günstigen Preis erwirbt und später feststellt, dass der Stromverbrauch um ein vielfaches Höher ist, wäre es unter Umständen rechnerisch auf lange Sicht vielleicht besser gewesen, ein teureres Gerät mit weniger Energieverbrauch zu kaufen. Stromsparen hat eben auch etwas mit Köpfchen zu tun.
Durch den Kauf bestimmter Öko-Geräte kann ein hoher Prozentsatz an Strom künftig eingespart werden. Es sollten aber immer die Daten des Geräteherstellers vorher gelesen werden. Oftmals lohnt es sich, ein altes Gerät gegen ein Neues auszutauschen. Energie kann man später bei der richtigen Handhabung auch selbst einsparen. Viele Geräte haben Sparprogramme, z. B. die Waschmaschine. Nicht stark verschmutzte Wäsche muss dann nicht genauso lange gewaschen werden wie stark verschmutze Teile. Es gibt die Möglichkeit, in solchen Fällen ein Kurzwaschprogramm einzustellen (meist bis zu 35 Minuten). Auch in der Küche kann der Energieverbrauch wesentlich mitgesteuert werden. Ist das Essen schon fast gar, muss die Herdplatte nicht auf vollem Programm eingestellt sein, sondern kann sogar ganz ausgemacht werden. Die Restwärme bringt den gleichen Effekt. Das gleiche gilt fürs Bügeleisen.
Die Energieeffizienz unserer Haushaltsgeräte sollte allen am Herzen liegen. Nicht nur allein wegen der Kosten, sondern auch der Umwelt zuliebe.
Tags: Energiekosten
Bin damit völlig einverstanden. Es ist besser mehr Geld für ein energiesparendes Gerät zu geben, anstatt mit einem Billigeren zu viel Strom danach zu verbrauchen.