Erneuerbare Energie, Solarenergie und Photovoltaik
Wie die Welt wohl 2050 aussieht…

2012 läuft das Kyoto-Protokoll, ein Abkommen zum Klimaschutz der vereinten Nationen, aus. Um ein Nachfolgemodell zu entwickeln gibt es jährlich treffen aller Industriestaaten.

So auch 2009 in Kopenhagen. Bei den Gesprächen gilt es sowohl die Interessen der aufstrebenden Regierungsvertretern, als auch den Forderungen der Klimaschützer gerecht zu werden, um dafür sorge zu tragen, dass der mittlerweile nicht mehr zu leugnende Klimawandel, verlangsamt wenn nicht sogar gestoppt werden kann. Die Verhandlungen 2009 gehen vom 7. bis zum 18. Dezember. Gewünschte Ziele für diese Gesprächsrunde sind ein bekennen zu einem max. Temperaturanstieg von 2° C verglichen mit der Zeit vor der Industrialisierung, eine Minderung des CO2 –Ausstoßes, Kooperation der Industrie und Entwicklungsstaaten, Überwachung und Koordination der Notwendigen Maßnahmen.

Die Standpunkte der Teilnehmer sind bei den meisten Akteuren noch unbekannt, da man versucht bis zum letzt möglichen Zeitpunkt Verhandlungsspielraum offen zu lassen, lediglich zu dem allgemeinen Ziel der Temperaturveränderung von max 2° C haben die wichtigsten Länder alle im Vorfeld zugestimmt.


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Der Strompreis versteht keinen Spaß. Zwar ist auch hier zwischenzeitlich ein Wettbewerb verschiedener Anbieter eingetreten, so dass der Kunde die Möglichkeit hat, vom Stromanbieter seiner Wahl Strom zu beziehen.

Dennoch sollte beim Neukauf von Haushaltsgeräten auf deren Energieeffizienz geachtet werden. Denn wenn man ein Gerät zu einem sagenhaft günstigen Preis erwirbt und später feststellt, dass der Stromverbrauch um ein vielfaches Höher ist, wäre es unter Umständen rechnerisch auf lange Sicht vielleicht besser gewesen, ein teureres Gerät mit weniger Energieverbrauch zu kaufen. Stromsparen hat eben auch etwas mit Köpfchen zu tun.

Durch den Kauf bestimmter Öko-Geräte kann ein hoher Prozentsatz an Strom künftig eingespart werden. Es sollten aber immer die Daten des Geräteherstellers vorher gelesen werden. Oftmals lohnt es sich, ein altes Gerät gegen ein Neues auszutauschen. Energie kann man später bei der richtigen Handhabung auch selbst einsparen. Viele Geräte haben Sparprogramme, z. B. die Waschmaschine. Nicht stark verschmutzte Wäsche muss dann nicht genauso lange gewaschen werden wie stark verschmutze Teile. Es gibt die Möglichkeit, in solchen Fällen ein Kurzwaschprogramm einzustellen (meist bis zu 35 Minuten). Auch in der Küche kann der Energieverbrauch wesentlich mitgesteuert werden. Ist das Essen schon fast gar, muss die Herdplatte nicht auf vollem Programm eingestellt sein, sondern kann sogar ganz ausgemacht werden.
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Mithilfe von Funny Flowers ist es Möglich, Solarstrom im Kleinformat einzufangen und die daraus gewonnene Energie, direkt auf ein elektronisches Gerät zu spielen. Dies hat vor allem seinen Zweck darin, mitführende elektronische Sachen, nicht mehr abhängig von der Steckdose zu machen.

Am Besten dient es, ein Funny Flower für das Handy zu verwenden. Man kann diesen Zuhause aufladen und mitnehmen. Sollte der Akkustand von dem Handy, nach einiger Zeit seinen Saft verlieren, klebt man einen aufgeladenen Funny Flower auf das Handy und hat somit wieder Energie. Dies ist besonders für die Leute von Vorteil, die geschäftlich viel unterwegs und dementsprechend auf ihr Handy angewiesen sind.
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Seit dem 1. Januar 2009 gilt der neue Energiepass für fast alle Immobilien: Die Vermieter und Verkäufer sind gesetzlich verpflichtet, den potentiellen Käufern und Mietern vor dem Vertragsabschluss einen Energieausweis vorzulegen.

Der Energiepass soll Interessenten über Heizungs- und Warmwasserkosten informieren sowie Basisinformationen über Dämmung und Heizanlage enthalten. Die Empfehlungen für Modernisierung und Sanierung sind auch für Hauseigentümer wichtig, um den Energieverbrauch einzudämmen. Der Energiepass gilt somit für die meisten Wohnungen Deutschlands.

Keine Ausweispflicht besteht für die Denkmalschutz-Immobilien und für den Eigenbedarf benutzte Wohnhäuser, solange sie nicht vermietet oder verkauft werden.

Der Energiepass existiert in 2 Formen: der Verbrauchsausweis und der bedarfsorientierte Ausweis. Der preisgünstige Verbrauchsausweis wird aufgrund des tatsächlichen Energieverbrauchs in den vergangenen 3 Jahren ausgestellt. Der bedarfsorientierte Ausweis bedarf eines technischen Gutachtens und orientiert sich an dem durchschnittlichen Energiekostenverbrauch eines Standardhauses. Die Ausstellungskosten hierfür belaufen sich auf einige hundert Euro. Für alle vor 1978 erbauten Häuser mit bis zu vier Wohneinheiten ist der bedarfsorientierte Ausweis Pflicht, falls zwischenzeitlich keine energetische Sanierung vorliegt.
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Wer ein Eigenheim plant sollte sich gut überlegen ob er sich nicht eine Solartherme zulegen sollte. Die wichtigsten Argumente sich eine Solartherme in das neue Heim einzubauen sind die Kosten und der Umweltfaktor.

Beim Planen und bei Fragen sollte man einen Fachmann zu Rate ziehen. Ist man handwerklich geschickt kann man die Solartherme durchaus auch selber einbauen, muss jedoch vor der Benutzung von einem Fachmann überprüft und durch eine Plakette abgenommen werden.

Die Solartherme wird durch die Sonnenenergie gespeist und produziert daher keine schädlichen Abgase die die Umwelt und die Gesundheit belasten können. Die Sonnenenergie wird über Sonnenkollektoren die auf dem Dach oder auf einer Wiese aufgestellt werden. Mit Wärme die dadurch entsteht wird das Haus beheizt und elektrische Energie wird in die Solartherme gespeist.

Da die Anschaffungskosten relativ hoch sind kann man um eine Förderung beim Land anfragen da erneuerbare Energie gefördert wird. Da keine weiteren Kosten entstehen rentiert sich eine Solartherme schon nach wenigen Jahren. Es wird nicht nur die Geldbörse verschont, sondern auch die Umwelt wird nicht weiter belastet.


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In Zeiten ständig steigender Energiekosten ist es durchaus sinnvoll sich in Sachen Energieverbrauch beraten zu lassen. Dabei geht es nicht nur darum einen günstigen Anbieter für Strom und Gas zu finden sondern eine Übersicht zu erstellen wieviel Energie für was verbraucht wird und wo möglicherweise Einsparungen realisierbar sind.

Dies kann beispielsweise durch im Verbrauch günstigere Elektrogeräte erreicht werden. Da kann sich die Anschaffung mittelfristig durchaus rechnen. Auch die Handhabung und Gewohnheiten im Umgang mit Elektrogeräten kann auf den Energieverbrauch Auswirkungen haben.

Desweiteren sind Wärmedämmung und Heizgewohnheiten zu überprüfen. Wie man richtig heizt und lüftet ist längst nicht jedem gegenwärtig und hier ist oftmals grosses Potenzial für Einsparungen gegeben. Meist ist dem Verbraucher gar nicht bewusst wo er sinnvoll handelt oder eben unnötig die Energiekosten in die Höhe treibt und dies gilt es aufzuzeigen damit man letztlich durch überlegten Gebrauch die Kosten im Griff behält.
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Seit 2004 jedoch wird der Energiesparausweis genannt und ist ein wichtiges Dokument für Mieter und Hausbesitzer. Denn er zeigt auf, in welche Energieeffizienz und -klasse ein Gebäudes energetisch einsortiert wird.

Der Berechnung des  Energiesparausweis wird zur Grundlage gelegt, wie hoch der Energieverbrauch eines Hauses ist und zeigt dementsprechend unterschiedliche Werte an. Ausgestellt wird er dann, wenn man ein Haus neu erbaut wird, oder man eine Änderung am bestehenden Haus vorgenommen wird. Für schon bestehende Gebäude, gibt es jedoch die Möglichkeit, sich einen Ausweis auf der Grundlage des Energieverbrauchs ausstellen zu lassen.
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Wenngleich viele Stromanbieter im Augenblick keine oder nur sehr moderate Strompreiserhöhungen planen, so liegen die Preise für Strom doch deutlich höher als noch vor einigen Jahren. Daher ist es für jeden Verbraucher sinnvoll, sich auch weiterhin mit dem Thema Energie sparen zu beschäftigen.

So liegt es nahe, dass man in seinen eigenen vier Wänden alle elektrischen Geräte nach ihrem Energieverbrauch kontrolliert. Oftmals sind Kühlschränke oder Gefriertruhen so alt, dass sie einen sehr hohen Energieverbrauch haben und ausgetauscht werden sollten. Von Zeit zu Zeit bieten die örtlichen Energieversorger ihren Kunden sogar Rabatt-Gutscheine an, wenn sie sich für den Kauf eines energiesparenden Gerätes entscheiden. Auch ist zu überlegen, ob man bestimmte Geräte wirklich immer in Betrieb halten muss. Wenn z.B. in einer Gefriertruhe wenig Eingefrorenes liegt, kann dieses auch in ein möglicherweise vorhandenes Gefrierfach im Kühlschrank gelegt und die Gefriertruhe ausgeschaltet werden.
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