Die Energiepolitik ist ein Teilbereich der Wirtschaftpolitik. Die Energiepolitik der Bundesregierung sollte zum Ziel haben, eine ausreichende, ökologisch verträgliche, sichere und kostengünstige Versorgung zu gewährleisten. Trotz vieler Diskussionen und Detailmaßnahmen ist das Energiekonzept der Bundesregierung über 11 Jahre alt und damit völlig überholt.
Nun will die jetzige Schwarz - Gelbe Bundesregierung in ihrer Energiepolitik ein neues Energiekonzept auf den Weg bringen. Dabei steht die Reduzierung der Förderung des Ökostromes wieder auf der Tagesordnung, genauso, wie der Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke.
Auch die Gasversorgung soll gesetzlich anders geregelt werden. Egal, wie die Entscheidungen ausfallen werden, die Energiepolitik der Bundesregierung wird immer solange Stückwerk bleiben, wie sie sich nur auf Deutschland beschränkt. Was benötigt wird, ist eine einheitliche Energiepolitik in Europa und keine Extras der einzelnen Länder.
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Tags: Politik
In Zeiten von globalen Wirtschaftskrisen und sich immer mehr häufenden Umweltkatastrophen durch die Benutzung von nuklearen Material und der Gewissheit, dass auch Kohle und Gas bald nicht mehr ausreichend für die Bevölkerung zur Verfügung stehen, müssen sowohl große Konzerne, als auch Hausbesitzer und Autofahrer, sowie jeder der ein elektronisches Gerät benutzt an eine alternative Stromgewinnung denken.
Die am meisten erforschten alternativen Stromquellen sind dabei die Sonnenenergie und die Windenergie. Beide können durch den Faktor der zeitlich unbegrenzten Nutzung und einer effektiven Leistungsausbeute deutlich positive Fazits ziehen, auch wenn die alternative Strom Gewinnung momentan noch in der Aufbauphase ist.
Bei der Solarenergie wird dabei zwischen zwei verschiedenen Systemen, zum einen der Solar-Photovoltaik und der Solarthermie unterschieden. Bei der Windenergie wird vor allem auf neuartige Inventionen im Bereich von Windrädern und so genannten Gezeitenkraftwerken gesetzt. Neuerdings sind auch erste Projekte zum Bau von Windrädern in der Nordsee geplant, um eine optimale Energieausbeute zu gewährleisten.
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Tags: Gewinnung
2012 läuft das Kyoto-Protokoll, ein Abkommen zum Klimaschutz der vereinten Nationen, aus. Um ein Nachfolgemodell zu entwickeln gibt es jährlich treffen aller Industriestaaten.
So auch 2009 in Kopenhagen. Bei den Gesprächen gilt es sowohl die Interessen der aufstrebenden Regierungsvertretern, als auch den Forderungen der Klimaschützer gerecht zu werden, um dafür sorge zu tragen, dass der mittlerweile nicht mehr zu leugnende Klimawandel, verlangsamt wenn nicht sogar gestoppt werden kann. Die Verhandlungen 2009 gehen vom 7. bis zum 18. Dezember. Gewünschte Ziele für diese Gesprächsrunde sind ein bekennen zu einem max. Temperaturanstieg von 2° C verglichen mit der Zeit vor der Industrialisierung, eine Minderung des CO2 –Ausstoßes, Kooperation der Industrie und Entwicklungsstaaten, Überwachung und Koordination der Notwendigen Maßnahmen.
Die Standpunkte der Teilnehmer sind bei den meisten Akteuren noch unbekannt, da man versucht bis zum letzt möglichen Zeitpunkt Verhandlungsspielraum offen zu lassen, lediglich zu dem allgemeinen Ziel der Temperaturveränderung von max 2° C haben die wichtigsten Länder alle im Vorfeld zugestimmt.
Tags: Klima
Der Strompreis versteht keinen Spaß. Zwar ist auch hier zwischenzeitlich ein Wettbewerb verschiedener Anbieter eingetreten, so dass der Kunde die Möglichkeit hat, vom Stromanbieter seiner Wahl Strom zu beziehen.
Dennoch sollte beim Neukauf von Haushaltsgeräten auf deren Energieeffizienz geachtet werden. Denn wenn man ein Gerät zu einem sagenhaft günstigen Preis erwirbt und später feststellt, dass der Stromverbrauch um ein vielfaches Höher ist, wäre es unter Umständen rechnerisch auf lange Sicht vielleicht besser gewesen, ein teureres Gerät mit weniger Energieverbrauch zu kaufen. Stromsparen hat eben auch etwas mit Köpfchen zu tun.
Durch den Kauf bestimmter Öko-Geräte kann ein hoher Prozentsatz an Strom künftig eingespart werden. Es sollten aber immer die Daten des Geräteherstellers vorher gelesen werden. Oftmals lohnt es sich, ein altes Gerät gegen ein Neues auszutauschen. Energie kann man später bei der richtigen Handhabung auch selbst einsparen. Viele Geräte haben Sparprogramme, z. B. die Waschmaschine. Nicht stark verschmutzte Wäsche muss dann nicht genauso lange gewaschen werden wie stark verschmutze Teile. Es gibt die Möglichkeit, in solchen Fällen ein Kurzwaschprogramm einzustellen (meist bis zu 35 Minuten). Auch in der Küche kann der Energieverbrauch wesentlich mitgesteuert werden. Ist das Essen schon fast gar, muss die Herdplatte nicht auf vollem Programm eingestellt sein, sondern kann sogar ganz ausgemacht werden.
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Tags: Energiekosten
Mithilfe von Funny Flowers ist es Möglich, Solarstrom im Kleinformat einzufangen und die daraus gewonnene Energie, direkt auf ein elektronisches Gerät zu spielen. Dies hat vor allem seinen Zweck darin, mitführende elektronische Sachen, nicht mehr abhängig von der Steckdose zu machen.
Am Besten dient es, ein Funny Flower für das Handy zu verwenden. Man kann diesen Zuhause aufladen und mitnehmen. Sollte der Akkustand von dem Handy, nach einiger Zeit seinen Saft verlieren, klebt man einen aufgeladenen Funny Flower auf das Handy und hat somit wieder Energie. Dies ist besonders für die Leute von Vorteil, die geschäftlich viel unterwegs und dementsprechend auf ihr Handy angewiesen sind.
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Tags: Solarstrom
Seit dem 1. Januar 2009 gilt der neue Energiepass für fast alle Immobilien: Die Vermieter und Verkäufer sind gesetzlich verpflichtet, den potentiellen Käufern und Mietern vor dem Vertragsabschluss einen Energieausweis vorzulegen.
Der Energiepass soll Interessenten über Heizungs- und Warmwasserkosten informieren sowie Basisinformationen über Dämmung und Heizanlage enthalten. Die Empfehlungen für Modernisierung und Sanierung sind auch für Hauseigentümer wichtig, um den Energieverbrauch einzudämmen. Der Energiepass gilt somit für die meisten Wohnungen Deutschlands.
Keine Ausweispflicht besteht für die Denkmalschutz-Immobilien und für den Eigenbedarf benutzte Wohnhäuser, solange sie nicht vermietet oder verkauft werden.
Der Energiepass existiert in 2 Formen: der Verbrauchsausweis und der bedarfsorientierte Ausweis. Der preisgünstige Verbrauchsausweis wird aufgrund des tatsächlichen Energieverbrauchs in den vergangenen 3 Jahren ausgestellt. Der bedarfsorientierte Ausweis bedarf eines technischen Gutachtens und orientiert sich an dem durchschnittlichen Energiekostenverbrauch eines Standardhauses. Die Ausstellungskosten hierfür belaufen sich auf einige hundert Euro. Für alle vor 1978 erbauten Häuser mit bis zu vier Wohneinheiten ist der bedarfsorientierte Ausweis Pflicht, falls zwischenzeitlich keine energetische Sanierung vorliegt.
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Tags: Energiepass
Wer ein Eigenheim plant sollte sich gut überlegen ob er sich nicht eine Solartherme zulegen sollte. Die wichtigsten Argumente sich eine Solartherme in das neue Heim einzubauen sind die Kosten und der Umweltfaktor.
Beim Planen und bei Fragen sollte man einen Fachmann zu Rate ziehen. Ist man handwerklich geschickt kann man die Solartherme durchaus auch selber einbauen, muss jedoch vor der Benutzung von einem Fachmann überprüft und durch eine Plakette abgenommen werden.
Die Solartherme wird durch die Sonnenenergie gespeist und produziert daher keine schädlichen Abgase die die Umwelt und die Gesundheit belasten können. Die Sonnenenergie wird über Sonnenkollektoren die auf dem Dach oder auf einer Wiese aufgestellt werden. Mit Wärme die dadurch entsteht wird das Haus beheizt und elektrische Energie wird in die Solartherme gespeist.
Da die Anschaffungskosten relativ hoch sind kann man um eine Förderung beim Land anfragen da erneuerbare Energie gefördert wird. Da keine weiteren Kosten entstehen rentiert sich eine Solartherme schon nach wenigen Jahren. Es wird nicht nur die Geldbörse verschont, sondern auch die Umwelt wird nicht weiter belastet.
Tags: Solarenergie
In Zeiten ständig steigender Energiekosten ist es durchaus sinnvoll sich in Sachen Energieverbrauch beraten zu lassen. Dabei geht es nicht nur darum einen günstigen Anbieter für Strom und Gas zu finden sondern eine Übersicht zu erstellen wieviel Energie für was verbraucht wird und wo möglicherweise Einsparungen realisierbar sind.
Dies kann beispielsweise durch im Verbrauch günstigere Elektrogeräte erreicht werden. Da kann sich die Anschaffung mittelfristig durchaus rechnen. Auch die Handhabung und Gewohnheiten im Umgang mit Elektrogeräten kann auf den Energieverbrauch Auswirkungen haben.
Desweiteren sind Wärmedämmung und Heizgewohnheiten zu überprüfen. Wie man richtig heizt und lüftet ist längst nicht jedem gegenwärtig und hier ist oftmals grosses Potenzial für Einsparungen gegeben. Meist ist dem Verbraucher gar nicht bewusst wo er sinnvoll handelt oder eben unnötig die Energiekosten in die Höhe treibt und dies gilt es aufzuzeigen damit man letztlich durch überlegten Gebrauch die Kosten im Griff behält.
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Tags: Energiekosten,
Energieverbrauch
Photovoltaik ist heute aufgrund der ökologischen Diskussion ein zunehmend interessanter werdender Bereich der Energieerzeugung. Photovoltaik ist nichts anderes als die Umwandlung von Sonnenenergie als eine Form der Strahlungsenergie in elektrische Energie.
Der Name Photovoltaik ist eine Zusammensetzung zweier Wörter. Photos steht in griechisch für Licht, während Alessandro Volta einer der Pioniere der Elektrotechnik war. Die Photovoltaik zählt man zur Solartechnik.
Der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckte bereits 1839, dass aus der Sonnenenergie elektrische Energie gewonnen werden kann. Aber erst 1954 gelang es, die ersten Solarzellen mit Wirkungsgraden von rund vier Prozent zu produzieren.
Die verfügbare Sonnenenergie übersteigt um ein Vielfaches den Primärenergieverbrauch der Menschheit. Der große Vorteil der Sonnenenergie ist, dass bei der Umwandlung in elektrische Energie keine schädlichen Abgase wie beispielsweise Kohlendioxid entstehen.
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Tags: Photovoltaik
Biodiesel ist ein nachwachsender, ökologischer Treibstoff und kann aus Pflanzenölen, Altspeisefetten und sonstigen Fetten hergestellt werden.
Durch das zu mischen Von Ethanol wird Biodiesel in seiner Eigenschaft als Treibstoff verbessert, denn das Methanol löst das im Öl enthalte Glyzerin heraus und verbindet sich nicht mit den Fettsäuren des Öls – so entsteht das Fettsäuremethylester. Die gängigsten Öle für die Herstellung von Biosprit sind vor allem, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Altspeisefette und auch tierische Fette.
Als zukünftige Rohstoffe werden auch aber auch Pflanzen in Betracht gezogen, die keinerlei Relevanz als Nahrungsmittel haben, wie z.B. Jatrophaöl und auch Algenöl. Das wiederum heißt aber, das noch mehr Land in Agrarflächen umgewandelt werden muss. (In Südafrika ist Mais das Grundnahrungsmittel für arme Familien und es ethisch betrachtet untragbar, das man diesen Menschen das Land zum überleben weg nimmt.)
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Tags: Biodiesel,
Rohstoffe